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Garten-Gestaltung im Detail

IMG_1206Einzeln stehende Bäume

Laubbäume geben Ihrem Garten seinen besonderen Charakter. Selbst im kleinsten Reihenhausgarten hat ein kleinkroniger Laubbaum (zum Beispiel die Eberesche) noch Platz. Bäume sind das Gerüst Ihres Gartens.
Lassen Sie sich aber gut beraten, denn es gehört Erfahrung dazu, sich vorzustellen, wie sich welche Baumart auf Ihrem speziellen Boden entwickeln wird. Sonst passiert es Ihrem Hausbaum wie den meisten: Nach 15 oder 20 Jahren, wenn sie ihre Schönheit erst so richtig entfalten, werden sie gefällt, weil sie zu groß geworden sind.
Alte Baumbestände sind besonders wertvoll. Sie geben dem Garten Charme. Gelingt es, einen bestehenden Baum bei der Gartenplanung harmonisch zu integrieren, ist er Gold wert – gerade bei Neubauten. Jetzt fehlt nur noch die Rahmenbepflanzung an den Seiten.

 

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Sichtschutz

Als nächstes planen Sie die übrige Bepflanzung. Im engen Reihenhausgarten werden Sie eher zu einer geschnittenen Hecke tendieren. Einen 60- 80cm breiten Heckenstreifen sollten Sie einkalkulieren. Wenn Sie mehr Platz zur Verfügung haben, ist natürlich eine freie wachsende Hecke aus gemischten Blütengehölzen wesentlich lebendiger. Da blüht immer etwas, Sie erleben die Jahreszeiten und die Vögel fühlen sich in den Laubhecken so richtig wohl. Allerdings kostet die frei wachsende Sichtschutzbepflanzung mit gemischten Gehölzen mehr Platz. Wenigstens 2 m Breite können Sie dafür vorsehen.

In Kleinstgärten braucht selbst eine geschnittene Hecke zu viel Platz. Für einen Zaun, berankt z.B. mit wildem Wein, reicht es in jedem Fall. Wenn dann noch ein Blütenklecks dazu kommt, z.B. ein Blauregen, dann ist dies ein perfekter Sichtschutz bzw. Begrünung von Bauwerken.

 

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Kleinflächen

Denken Sie auch an die spätere Pflege? Sehr kleine Rasenflächen bedeuten einen überproportional hohen Pflegeaufwand. Vielleicht können Sie die Fläche nicht einmal richtig nutzen? Ein schmales Handtuch von einem Meter Breite am Hauseingang zum Beispiel, oder eine schattige Ecke neben der Garage.
Für solche Kleinflächen bietet sich eine lebendige Dauerbepflanzung mit bunten Stauden und niedrigen Gehölzen an. So machen Sie „Restflächen“ zum Blickfang.

 

Wege und Funktionsplätze

Massive, belastbare Wege werden im allgemeinen noch vor der Grobplanie gebaut, damit der gelockerte Boden durch die Baumaschinen nicht wieder verdichtet wird. Alles Andere kommt danach: Leichte Gehwege, Geräteschuppen, Grillplatz, Wäschespinne, Nutzgarten­teil, Kinderspielecke usw.

 

Trittplatten im Rasen

Vorher

Vorher: Der Betonweg zerschneidet die Rasenfläche

Vorher: Der Betonweg zerschneidet die Rasenfläche

Trittplatten sind immer eine Notlösung. Sie verhindern zwar den Trampelpfad, aber sie sind nicht sehr Benutzerfreundlich und erschweren die Rasenpflege erheblich. Denken Sie nur ans vertikutieren .

Eine mögliche Alternative kann z.B. ein 40cm breiter Plattenpfad anstelle der Mähkante sein, also zwischen Pflanz- und Rasenfläche. Solch ein Pfad ist noch begehbar und gleichzeitig als Mähkante zu nutzen.

 

Trittplatten aus Sandstein

Nachher: Trittplatten erhalten die optische Einheit der Fläche.

Nachher: Trittplatten erhalten die optische Einheit der Fläche.

Bevor Sie aber Ihren Rasen in der Mitte mit einem Weg durchschneiden, sind Trittplatten dann doch die bessere Wahl. Sie fügen sich unauffälliger ein und durchschneiden die Rasenfläche nicht. Bei Trittplatten halten Sie das Schrittmaß von 63cm ein. 40cm breite Betonplatten haben dann einen Zwischenraum mit Rasen von 23 cm.

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