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Gelände modellieren

Wohngarten-RasenRasen vermittelt Weite. Deshalb gestalten Sie ihn als möglichst zusammenhängende Fläche. Wege und Böschungen, Mauern und Utensilien, die die Rasenfläche durchschneiden, wirken unharmonisch. Es kann sehr reizvoll sein, dem natürlichen Geländeverlauf nachzugehen und eine weiche, harmonische Geländemodellierung herauszuarbeiten.

Also verlagern Sie notwendige Böschungen bei großer Geländeneigung lieber in die Randbereiche zugunsten einer besser nutzbaren Fläche. Diese Böschungen können Sie ohne bauliche Eingriffe im Verhältnis 2:1 abfangen und möglichst dicht bepflanzen, damit der Boden bei Starkregen nicht erodiert. Ein Rasengefälle bis zu 8% ist zumindest noch beschränkt nutzbar.

Terrasse

In kleinen Gärten ist oft nicht genug Platz für natürliche Geländemodellierung und Böschungen.

Dann fangen Sie kleinere Höhenunterschiede z.B. mit Trockenmauern, Gabbionen oder L-Steinen ab.

Wenn möglich, schließen Sie den Rasen direkt an die Terrasse an. Also ohne Treppen oder die beliebte Steingarten-Landschaft zwischen Terrasse und Rasen. Sie vergrößern so ihren Wohnbereich enorm, statt ihn einzugrenzen.

Ein leichtes Gefälle von der Terrasse weg erweitert den optischen Eindruck und ist gefälliger.

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