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Mähroboter / Rasenroboter

Der Mähroboter – des Mannes liebstes Kind.

DSCN5258Es ist im Prinzip ein Akkumäher der Luxusklasse. Die Vollautomaten stehen auf der Ladestation in einer Ecke der Rasenfläche. Sie bewegen sich, wie von Geisterhand, weichen Hindernissen aus und finden schließlich auch ihre Ladestation wieder.

Ein Begrenzungsdraht wird entlang der Rasengrenze oberirdisch verlegt, mit speziellen Nägeln befestigt und an die Steuereinheit an der Ladestation angeschlossen. Er gibt dem Mäher das Begrenzungssignal. Der Mäher fährt die
Rasenfläche so oft und so lange ab, wie ihm bei der Programmierung befohlen wurde.
Der Rasenroboter mäht nicht etwa Bahn für Bahn, sondern fährt nach dem Zufallsprinzip einfach drauf los – kreuz und quer, solange, bis er fertig ist. Geben Sie Ihm aber auch die Chance, mal abzukühlen! Ein Minimäher kommt bei 1000 qm Rasenfläche nicht mehr zum stehen. Das würde er sicher nicht lange mitmachen.

Der Schnitt ist besonders sauber, weil die Geräte mit ein bis drei, mit hoher Drehzahl rotierenden Messern mähen. Deshalb ist er auch sehr leise – ein Genuss für die Ohren. Das Schnittgut bleibt natürlich liegen. Somit kann man den Mähroboter – wie den Spindelmäher auch – in die Kategorie der Mulchmäher einreihen.

Diese modernen „Mähsklaven“ verbreiten sich trotz ihres (noch) relativ hohen Preises sehr schnell. Allerdings liegt ihr Preis schon in der Klasse der Aufsitzmäher. Sieht man von den „Billigprodukten“ ab, sind für die gängigsten Qualitäts-Modelle ca. 800-2500 € zu berappen, wobei die Grenzen nach oben sehr flexibel sind.

An steileren Böschungen kommt der Roboter an seine Grenzen. Nicht nur deshalb sollten Sie auch das Kleingedruckte in den Herstellerangaben lesen. Besser noch, selbst im Praxisbetrieb anschauen.

Der Ratgeber Rasen

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